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Müller History Facts

Historische Akten aus dem Archiv History Facts

In diesem Downloadbereich stellen wir Ihnen historische Akten für Ihren Eigengebrauch zur Verfügung, bei den original historische Akten verzichten wir auf eine Übersetzung.

Es werden hier Informationen zur freien Verfügung bereitgestellt, von denen wir überzeugt sind, dass sie

  • Wissenslücken schliessen
  • Hintergründe eröffnen
  • Informationszugriffe erleichtern
  • Interessant, vielleicht auch amüsant sind oder zum Denken anregen können

Über diesen Downloadbereich hinaus steht ein Shop zur Verfügung, wo sie Bilder und historische Akten kaufen und herunterladen können.


Schematische Darstellung des Schmierplanes für den Einheitsdiesel.


Handbuch für Kraftfahrer (H.DV 471) : Berlin 1941 : Mittler & Sohn (HF)

SchmierplanEinheitsdiesel

Detaillierter Beschrieb der deutschen Ostkette durch ein amerikanisches Auswertungsteam.


ETO Ordnance Technical Intelligence Report No. 337, 7.7.1945 (HF)

Beschreibung Ostkette

Darstellung der Funktionsweise der Lenkung am Kl. Kettenkrad.


Die Drehbewegung des Lenkers wurde über Gestänge auf die Bremsen des linken oder rechten Laufwerkes übertragen. Diese bremsten dann die jeweilige Kette ab und ermöglichten so das Lenken des Fahrzeuges.

Patentschrift Nr. 733115 : Klasse 63c Gruppe 30, N43400 II / 63c : Patentiert im deutschen Reich am 29. Juni 1939 Patenterteilung, bekanntgemacht am 18. Februar 1943: Dokument ausgeben am 19. März 1943 (HF)

Kleines Kettenkrad-Lenkung

Die Leuchtfarbe auf Korn und Visier ermöglichte auch das Zielen und damit auch das Schiessen bei Nacht und in der Dämmerung.


Panzernahkampfwaffen Teil 2 . Bildheft 149b*) : OKH : 27.9.44, Seite 29 unten (HF)

Leuchtmarkierung

Diese Zeichnung zeigt die Unterschiede zwischen den Wannen des PzKpfw IV und GW III/IV.


Bericht "SK 3086 C / 43" vom 22.12.1943 aus Kummersdorf (HF)

Wannenunterschiede Hummel-Pz

Taktischen Zeichen der Flakartillerie in einer zeitgenössischen Publikation, die zur Ausbildung der Kanoniere verwendet wurde.


Der Dienstunterricht in der Flakartillerie. Ausgabe für den Flakscheinwerferkanonier, S.128, Abb. 108 (HF)

Der Dienst in der Flakartillerie

„Durch das Anbringen der Schutzabdeckung bei den PzKpfw. III und IV wird die Senkung des Geschützes gemäss beiliegender Skizze vermindert. Die Senkung unterschreitet in keinem Fall –7 Grad und wird damit noch als tragbar befunden.“


Die seitlichen Schürzen an den PzKpfw III und IV verminderten den maximal möglichen negativen Elevationsbereich der KWK in dargestelltem Ausmass. Die rechts und links unterschiedlichen Einschränkungen erklären sich durch die nicht mittig auf der Längsachse des Fahrzeuges befindlichen Bewaffnung, beim PzKpfw III durch seitlichen Versatz der KwK im Turm nach links und beim PzKpfw IV durch den seitlich nach links versetzten Turm.

Heerestechnisches Verordnungsblatt : O.K.H., Chef H Rüst u. BdE In6 Nr. 5092/43 : 15.6.1943 (HF)

Heerestechnisches Verordnungsblatt Nr.5029-43_01

Dieses kleine Bild veranschaulicht die Wahl des Vorhaltemasses zum Treffpunkt in Relation zur Entfernung bei einer Geschwindigkeit des Zieles von 15 km/Std.


Wie man die Geschwindigkeit einschätzen und die eigenen Nerven im Griff haben sollte, darüber stand nichts in der Vorschrift.

Panzernahkampfwaffen Teil 2 . Bildheft 149b*) : OKH : 27.9.44, Seite 21 oben (HF)

Panzerfaustausbildungsvorschrift

Aufstellung wie lange ein Infanterist für das Graben eines Deckungslochs etc. nach Meinung der Heeresleitung brauchte. Ebenso, wie gross der Aushub in Kubikmetern für die verschiedenen Deckungsarten war. Auch Materialbedarf und Werkzeuge sind aufgeführt.


Ausbildungstafeln für die Infanterie Nr. 1717a : Reichskriegsministerium, Major Reinicke, Kriegsschule Potsdam : November 1940 (HF)

Ausbildungstafeln für die InfanterieNovember-1940

Nachrichtendienstliche Studie betreffend den Einbruch und die Erholung der Rüstungsproduktion in Schweinfurt nach Bombenangriffen. Eine Ballung von Kugellagerfabriken machten diese Stadt zum „lohnenden Ziel“. Nach den Angriffen vom Herbst 1943 erholte sich die lokale Wirtschaft auf 87% ihrer ursprünglichen Kapazität, um im Februar 1944 erneut auf 35% zusammengeschlagen zu werden. (16mm Film 25202, USAAF)

Film25202 Schweinfurt

Für die Publikation „Panzerproduktion im III: Reich“ stellen wir zur Zeit Lagepläne wesentlicher Fertigungsstätten her. Basiert sind die Zeichnungen auf zeitgenössischen Akten, Luftbildaufnahmen und heutigen Karten. In Arbeit sind unter anderem Planansichten von MAN, MNH, Miag, Henschel, Maybach und dem Nibelungenwerk der Steyr-Daimler-Puch AG. Hier steht eine Versuchsskizze über das Gruson Werk der Firma Krupp in Magdeburg zur Verfügung. Was noch ansteht ist ein Vereinfachung der Linien, die Integration der Eisenbahnlinien, Bewuchs und Kolorierung der Gebäude. (HF)

Gruson draft

Das Heereswaffenamt, Abteilung Wa Prüf, übernahm von den Herstellern die produzierten Rüstungsgüter nach einer entsprechenden Abnahmekontrolle. Diese Abnahmezahlen wurden zentral zusammengefasst und je Artikel monatlich tabellarisch dargestellt. Das Beispiel zur Rechten zeigt die Abnahmen der 10.5cm leichten Feldhaubitze (Selbstfahrlafette) auf Fahrgestell des Panzerkampfwagens II bis zum Berichtsmonat November 1943. (HF)

Abnahmezahlen Wespe

Die 979. Verordnung zum Reichsgesetz legte am 21. September 1935 fest, dass die Reichswehrbezeichnungen der Kraftfahrzeugnummernschilder durch neue Wehrmachtbezeichnungen ersetzt werden mussten. (HF)

979. Verordnung zum Reichsgesetz

Erlass des Reichsverteidigungskommissars von 1945 betreffend der Einsparung von Kohle und Energie (T73-10, Dok 55503)

Erlass des Reichsverteidigungskommissars von 1945