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Müller History Facts

Newsletter-Archiv

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Newsletter 02-13D

Newsletter 02-13D

Sehr geehrte Damen und Herren

Ein abwechslungsreiches Jahr liegt hinter uns. Es ist uns deshalb ein Anliegen, Sie über unsere Aktivitäten zu informieren, und auch darüber, wie die weitere Entwicklung angedacht ist.

Besten Dank für Ihr Interesse!
Freundliche Grüsse

Peter Müller 


Publikationen

Nach der Herausgabe des deutschen Buches Nibelungenwerk von Michael Winninger, St. Valentin (Österreich), liessen wir das Buch von David Kosh professionell übersetzen und konnten die Arbeiten dann, nach einigen technischen Schwierigkeiten, welche das Datum der Fertigstellung unglaublich verzögerten, abschliessen. Das englischsprachige Doppel ist unter dem Titel OKH Toy Factory seit Mitte Januar 2013 lieferbar. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Historyfacts leistete an dieses Buch einen inhaltlichen Beitrag im Kapitel Produktion. Unser Beitrag basierte auf der Arbeit für unsere Publikation zum Panzerkampfwagen IV und zusätzlichen, speziellen Recherchen zur Fertigung von Ferdinand und Jagdtiger.

Nun arbeiten wir an der deutschen Ausgabe von Thomas Andersons Vorwärts immer - Rückwärts nimmer, die unter dem Titel "Sturmartillerie / Geschichte einer Waffengattung" erscheinen wird. Vorgesehen ist ein Erscheinungsdatum im Juni 2013. Diese Publikation ist übrigens in drei Bänden ausgelegt:

Das Nibelungenwerk OKH Toy Factory Sturmartillerie Vorwärts immer, Rückwärts nimmer

Recherchen

Unsere Recherchen zu den Themen "Panzerproduktion im III. Reich", "Panzerkampfwagen IV" und "Panzerkampfwagen Panther" gehen gut voran. Dabei ist allerdings festzustellen, dass die Menge des zur Verfügung stehenden Materials, die damit verbundene Sichtung, Sortierung, Auswahl und Auswertung, die Arbeiten mehr in die Länge zieht, als dass sie durch fehlendes Material verzögert würde. Ganz im Sinne "Gut Ding will Weile haben" bitten wir Sie deshalb um Geduld - diese wird durch funderte und sauber recherchierte Publikationen belohnt.

Bei der Publikation zum Panzerkampfwagen IV arbeiten wir mit Wolfgang Zimmermann zusammen, er seinerseits unterstützt durch Notger Schlegtendal; bei der Publikation zum Panzerkampfwagen Panther arbeiten wir mit Edi Eberl und Frank Köhler zusammen. Dieses Zusammenführen von Fachkompetenz in einem Team garantiert uns eine breit abgestützte und gegengeprüfte Arbeit - zum Vorteil unserer Leser.

Panzerproduktion Tank Production Panzerkampfwagen Panzerkampfwagen IV Panzerkampfwagen IV Panzerkampfwagen IV Panzerkampfwagen Panther Panzerkampfwagen Panther Vol I

strong>Archivarbeiten

Neben dem Arbeiten vor Ort in Archiven von Firmen und Institutionen, stellt unser eigenes Archiv eine wertvolle und jederzeit verfügbare Aktensammlung dar. Im vergangenen Jahr konnten wir durch intensiven Materialaustausch und viele Gespräche unsere eigene Aktenlage weiter verbessern:

Es stehen uns mittlerweile mehr als 1700 einschlägige Publikationen in unserem Archiv zur Verfügung. Die Anzahl der vor Ort benutzbaren Microfilme konnte auf mehr als 1200 erhöht werden. Durch die Zusammenarbeit mit einem Researcher im US National Archive bekommen wir wöchentlich neue, bislang unveröffentlichte Fotografien und ausgewählte Dokumente, die nicht anders zu beschaffen wären.

Besonders günstige Umstände ermöglichen es uns, ein bislang nicht bearbeitetes Firmenarchiv zu sichten und zu benutzen. Einen Termin haben wir vereinbart und freuen uns darauf! Weitere Informationen dazu werden wir Ihnen später geben können...

Wir tauschen mit anderen Autoren und mit Privatpersonen Aktenmaterial aller Art und Microfilme. Wir möchten allen diesen Personen und Institutionen frü die Zusammenarbeit herzlich danken! Sollten Sie selber auch Zugang zu Akten, Fotos haben, von denen Sie meinen, dass sie für uns interessant sein könnten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf - besten Dank!


Nachruf Thomas L. Jentz

Nach langer, geduldig ertragener Krankheit starb Tom Ende Dezember 2012. Von uns gegangen ist ein Fachbuchautor, dessen Lebenswerk nicht hoch genug geschätzt werden kann! Zuerst in Zusammenarbeit mit Walter Spielberger und dem Zeichner und Rechercheur Hilary Doyle, anschliessend mit Doyle allein weiterarbeitend, hat er einige Standardwerke zu den deutschen Panzertruppen und zu einzelnen deutschen Panzern und Fahrzeugen des Zweiten Weltkriegs verfasst. Seine Grundhaltung war stets, dass keine Spekulationen, sondern nur aktenkundige Fakten publiziert werden sollen. Nach dieser Doktrin hat er gelebt und mit seiner eigenen Publikationsreihe "Panzer Tracts" ein nahezu umfassendes Werk geschaffen - es gänzlich fertigzustellen blieb ihm persönlich leider verwehrt. Hilary Doyle wird die Arbeit von Tom, unterstützt durch einen renommierten Autor, weiterführen und zu Ende bringen.

Ich habe Tom als einen kritischen Zeitgenossen mit klarer eigener Meinung kennengelernt. Er drückte seine Ansichten in den Gesprächen mit mir immer sehr unmissverständlich aus - im Besonderen, wenn sie mit meinen nicht übereinstimmten. Sich im eigenen Fachbereich mit jemand verbal messen zu können, und dies als Autorenkollegen auf Augenhöhe, war eine Gelegenheit, die ich sehr gerne wahrnahm: ich erlebte diese Gespräche als Bereicherung und werde sie in guter Erinnerung behalten!


Newsletter 10-11d

Sehr geehrte Damen und Herren

Die vergangen Zeit war befrachtet von interessanter Forschungs- und Verlags-Arbeit, mit nennenswerten Resultaten:

  • Bislang durften wir von vier Autoren Werke in deutsch / englisch herausgeben. Wir danken den Autoren an dieser Stelle für das uns entgegengebrachte Vertrauen! Dieses Jahr kamen eine Publikation über das Nibelungenwerk in deutsch und über die Sturmartillerie in Englisch heraus, die umgekehrten Sprachen folgen nächstes Jahr.
  • Wir konnten bei der eigenen Forschungsarbeit am Panzerkampfwagen IV einen entscheidenden Schritt abschliessen: die Fertigungszahlen liegen nun vor!

Wir freuen uns deshalb besonders, Ihnen nun einen weiteren Newsletter präsentieren zu können!

  • Aktuelle Neuerscheinungen /Unsere Publikationsprojekte
  • Panzerkampfwagen IV - Methoden der Forschung
  • Ein Anliegen

Freundliche Grüsse aus der Schweiz
Peter Müller


Aktuelle Neuerscheinungen

Die Neuerscheinungen dieses Jahres sind fertig:

Winninger, Michael
Das Nibelungenwerk . OKH Spielwaren: Die Panzerfabrik in St. Valentin

Die Dokumentation ist im Druck und lieferbar ab Anfang November 2011.

20*28 cm, 376 Seiten, 320 Fotos und Abbildungen und Karten, Hardcover

Das Nibelungenwerk

Anderson, Thomas
Vorwärts immer - Rückwärts immer! . An Illustrated Guide to the History and Fate of the German Assault Artillery in WW II, Volume I

In englischer Sprache ist das Buch bereits lieferbar und die Bearbeitung in deutsch ist im Gange. Wir informieren Sie gerne, wenn das deutsche Buch lieferbar ist.

20*28 cm, 209 Seiten, 250 Fotos, 40 Farbillustrationen, Hardcover

ISBN: 978-3-9522968-9-9

Endverbraucherpreis:
CHF 59.90
EUR 44.90

Vorwärts immer, Rückwärts nimmer

Panzerkampfwagen IV - Methoden der Forschung

Wie eingangs erwähnt, haben wir die Forschung zu den Fertigungs- und Abnahmezahlen der Panzerkampfwagen IV und seinen Abarten abgeschlossen.

Weshalb ist das so wichtig? Aus zweierlei Gründen:

  • Wenn, angenommen, eine Panzerdivision mit etwa 50 dieser Fahrzeuge ausgerüstet war, scheint es einleuchtend, dass einige Hundert mehr oder weniger durchaus für den Kriegsverlauf wichtig gewesen sind - hier sprechen wir von geschichtlich relevanten Daten.
  • Für die Erforschung des Erscheinungsbildes von Fahrzeugen ist es wesentlich zu wissen, wann eine Ausführung durch eine nachfolgende abgelöst wurde (und dieses hängt von Bestellung und Fertigungsgeschwindigkeit ab). Wie sonst sollte man sonst feststellen können, wann einzigartige Eigenschaften eingeführt wurden? Dokumente allein reichen hier leider nicht aus - hier geht es also eher um das Verständnis der Produktionsabläufe und -änderungen. Die historische Relevanz leitet sich aus dem Zeitpunkt ab, wann Kampfwertsteigerungen an der Front zur Verfügung standen.

Soviel sei an dieser Stelle erwähnt: Wir kommen in diversen Punkten zu anderen Schlüssen, selbst als die renommiertesten Autoren, und wir stehen zu diesen Forschungsresultaten! Weshalb wir das wagen? Wir sind die ersten Autoren, welche den Weg der Fahrzeuge systematisch verfolgen von der Entwicklung / Planung über Herstellung / Abnahme bis letztlich zur Auslieferung an die Truppe.

Es scheint banal, wenn wir Wert auf die Feststellung legen, dass bei der Truppe nicht mehr Fahrzeuge ankommen können, als im Heerezeugamt zum Versand zur Verfügung standen - dass nicht mehr Fahrzeuge ins Zeugamt gelangen konnten als abgenommen wurden - dass nicht mehr Fahrzeuge abgenommen werden konnten als produziert waren? Rechnen Sie gerne bei andern Autoren mal nach... Tatsache ist, dass die Dokumente von Heereszeugamt, Heereswaffenamt und der Rüstungskommandi/Rüstungsinspektionen relativ lückenlos zur Verfügung stehen, die Dokumentreihen zu den Fertigungszahlen der verschiedenen Hersteller jedoch Lücken aufweisen. Wenn man oben geschilderten Prozess als Kontinuum versteht, können evtl. vorhandene Lücken in den Dokumentreihen geschlossen werden. Als Historiker ist man verpflichtet Akten nicht nur zu sammeln und zu rezitieren, sondern auch zu interpretieren! Und nur das tun wir - ohne Fantasie aber mit viel Fleiss. Und wenn am Schluss alle vorhandenen Akten sich nicht mehr widersprechen, die Fertigungsmengen aller Hersteller aufs Stück aufgehen, sind die dazu notwendigen Interpolationen vermutlicht angebracht. Dazu ein Beispiel (Zitiert aus dem Entwurf des Vorwortes unserer Publikation):

Die verschollene Nullserie

Es gibt verschiedene Indizien, die für die Existenz einer Nullserie sprechen, welche bisher in der Literatur negiert wird.

  • Es ist für deutsche Panzerfahrzeuge aussergewöhnlich, dass die Ausf A mit der Fahrgestellnummer 80101 beginnt – das Fahrgestellnummernband 80001-80100 fehlt allerdings in den einschlägigen Dokumenten. Es gibt ein Dokument das die Fahrgestellnummer 80000 erwähnt.
  • Krupp-Gruson soll im Jahr 1937 13 Stück hergestellt haben, die Ausf A hingegen beginnt erst mit 3 Stück von November bis Dezember 1937.
  • Dokumentiert ist die Tatsache, dass Krupp-Gruson bis zum Ende des Geschäftsjahrs am 30. September 1939 seit Fertigungsbeginn total 227 Panzerkampfwagen IV hergestellt hat. Wenn wir Ausf A (35 Stück), Ausf B (42 Stück), und Ausf C (140 Stück, inklusive der Fahrgestelle für Brückenleger) zusammenzählen, kommen wir auf ein Total von 217 Stück. Die letzten sechs Ausf C wurden im September 1939 abgenommen und die Ausf D wurde erst ab Oktober 1939 gefertigt, auch das ist aktenkundig – es fehlen also 10 Stück.
  • Der Truppenbestand von 211 Fahrzeugen bei Kriegsbeginn gliederte sich auf in 197 beim Kriegsheer, 11 im Ersatzheer und drei im Heereszeugamt. Hinzu zu zählen sind noch die nicht darin enthaltenen sechs Fahrgestelle für Brückenleger (Ausf C) bei WaPrüf - das ergibt ein Total von 217 Fahrzeugen per 1.9.1939. Wenn die nach September 1939 abgelieferten sechs letzten Ausf C dazugezählt werden, sind wir bei 223 Fahrzeugen - Das Zusammenzählen der Ausf A bis C allein reicht also auch in dieser Betrachtungsweise nicht aus.
  • Dokumentiert sind die Bestandeszahlen bei der Truppe, quartalsweise erfasst. Interessant ist die Feststellung, dass die gefertigten Ausf A bis C nicht ausreichen, um den Truppenbestand zu erklären:
Datum  Fertigung/Abnahme bis
Ende des Vormonats
Total z Vf   Truppenbestand
per Datum
 Differenz
 1.1.1938  3  3  3  +-0
 1.4.1938  21  24  30  -3
 1.7.1938  19  43  46  -3
 1.10.1938  27  70  76  -6
 1.3.1939  71  141  137  +4
 1.9.1939  70  211  211  +-0

Diese fünf Indizien lassen den Schluss plausibel erscheinen, dass es eine Serie von 10 Fahrzeugen im Fahrgestellnummernband 80001 – 80100 gegeben haben muss, vermutlich mit den Fahrgestellnummern 80001-80010. Das Fehlen der Nullserie in den einschlägigen Dokumenten allein genügt nicht, ihre Anwesenheit zu negieren, wenn andererseits die Berücksichtigung aller vorhandenen Dokumente zusammengefasst ihre Existenz nahe legt.

Nur das Beschreiten neuer Wege und das Anwenden neuer Methoden kann zu neuen Erkenntnissen führen - davon sind wir überzeugt, und wenden diesen Ansatz zum Nutzen unserer Leser konsequent an. Naturgemäss liegt unser Interessen nicht darin, andere Zahlen als die Übrigen Autoren zu finden - meist decken sich unsere Resultate durchaus mit der bekannten Literatur - sondern darin, der Wahrheit so nahe als möglich zu kommen. Wo sich begründete Abweichungen jedoch zeigen, soll es uns nicht am Mut fehlen, diese unseren Lesern zur Diskussion zu stellen!


Ein Anliegen

Zum Schluss erlauben wir uns, Sie noch mit einem Anliegen von uns vertraut zu machen:

Historyfacts betreibt für das Zusammentragen und Verfassen seiner Publikationen einen grossen Aufwand, vor allem eine sehr seriöse Recherche ist uns wichtig. Dazu benötigen wir Dokumente, Bilder, Zeitgenössische Zeitungen und Illustrierte, Werkszeitungen und so weiter.

Sie sind interessiert an unseren Themen und einige von Ihnen sind vermutlich auch Sammler von Gegenständen, Fotografien und Dokumenten aus der Epoche.

Falls Sie selber ein Sammler sind, oder falls Ihnen jemand bekannt sein sollte, bitten wir Sie um eine Kontaktvermittlung - schon jetzt herzlichen Dank, wenn Sie an uns denken!

Besonders interessieren uns Informationen aller Art zum Panzerkampwagen IV und seinen Abarten.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

Verhöre USSBS
Newsletter 10-10d

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir freuen uns sehr, Ihnen einen Newsletter senden zu können. Die Themen sind:

  • Aktuelle Neuerscheinungen
  • Unser Verlagsprogramm
  • Ein Anliegen
  • Bildergalerie "Bomber über Österreich"

Ihr Einfluss
Wenn Sie Anregungen für weitere Themen haben oder wenn Sie spezielle Informationen über uns und unsere Produkte möchten dann teilen Sie uns das bitte einfach in einer formlosen Mail mit - wir bedanken uns schon jetzt für ihr geschätztes Interesse!

Freundliche Grüsse aus der Schweiz
Peter Müller


Neue Titel bei Historyfacts

Die Neuerscheinungen dieses Jahres sind fertig:

Oberleitner, Gerhard
Ihr dort oben - Wir da unten
Flakhelfer gegen Bomberbesatzungen

Das Zeitzeugnis von Gerhard Oberleitner wird zur Zeit gedruckt, es ist Lieferbar ab etwa Mitte Oktober 2010.

20*28 cm, 292 Seiten, 280 Abbildungen und Karten, Hardcover

ISBN: 978-3-9522968-6-8

Endverbraucherpreis:
CHF 49.90
EUR 33.90

Ihr dort oben - Wir da unten Ihr dort oben - Wir da unten

Denton, Mansal : Battle for Narva, 1944

In englischer Sprache ist das Buch bereits erschienen und eine Deutschübersetzung ist in Arbeit. Wir informieren Sie gerne, wenn das deutsche Buch lieferbar ist.

20*28 cm, 112 Seiten, 120 Fotos und Karten, Hardcover

ISBN: 978-3-905944-01-3

Endverbraucherpreis:
CHF 44.50
EUR 29.00

Battle for Nava Battle for Nava

Historyfacts' Verlagsprogramm (Deutsch)

Thomas Anderson
Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Ein illustrierter Führer zu Geschichte und Schicksal der deutschen Sturmartillerie im Zweiten Weltkrieg

Die Sturmartillerie wurde vor Ausbruch des 2. Weltkrieges als integrative Unterstützungswaffe der noch nicht voll motorisierten Infanterie geschaffen. Sturmgeschütze - turmlose Panzer mit einem 7,5 cm Geschütz - sollten den Angriff nach vorne tragen und jeglichen Feindwiderstand in Form von Infanteriegeschützen, MG Stellungen oder Befestigungen offensiv brechen. Im weiteren Verlauf des Krieges mußte sich diese Waffe als Bollwerk gegen die in immer größerer Zahl anbrandenden Feindpanzer bewähren.

Dieses Buch soll dem Leser den Charakter dieser kleinen, elitären Waffengattung nahebringen. Aufstellung und Einsatz der ersten Einheiten im Batterierahmen und der späteren Sturmgeschützabteilungen bzw. -brigaden werden beschrieben, illustriert durch Fotos, Schaubilder und Farbzeichnungen. Der Autor legte besonderes Augenmerk auf die Identifikation der verschiedenen Einheiten, Markierungen und Besonderheiten werden, wo immer möglich, verdeutlicht.

Der Autor stützte sich bei seinen Recherchen auf Quellen verschiedener deutscher Archive. Subjektiv geprägte Biografien von Ehemaligen flossen, wo dies geraten schien, ein.

Band 1: Die frühen Jahre
Band 2: Angriff
Band 3: Abwehr

Geplante Erscheinung Band 1: Deutsch: II-2011 / Englisch: IV-2010

ISBN: 978-3-9522968-8-2


Peter Müller

Panzerproduktion im III. Reich
Von der Konzeption bis zur Auslieferung

Als Wissensgrundlage über deutsche Panzerkampfwagen, deren Entwicklung und Fertigung und für ein allgemeines historisches Verständnis in Rüstungsfragen dient unsere in Arbeit befindliche Publikation Panzerproduktion im III. Reich. Diese Studie ist schon sehr weit fortgeschritten, benötigt aber noch einige Zeit um fertiggestellt zu werden.

Erste Leseproben geben einen kleinen Einblick.

Geplante Erscheinung: Deutsch: II-2012 / Englisch: I-2013 ISBN: 978-3-905944-02-0


Mansal Denton

Die Schlacht um Narwa, 1944

Der Kampf um den Brückenkopf bei Narwa ist gleichbedeutend mit dem Kampf um die Ostfront des Zweiten Weltkriegs. Holländische, dänische, norwegische, schwedische, estländische und sogar russische Freiwillige traten der Wehrmacht bei, um ihren Beitrag gegen die kommunistische Bedrohung im Osten zu leisten. Während andere deutsche Truppen es nicht schafften, ihre Fronten zu stabilisieren, hielt die Heeresgruppe Nord eine der letzten Positionen unmittelbar an der Grenze zu Russland: die estnische Stadt Narwa. Dieser Stützpunkt war es, den diese Freiwilligen im Winter beherzt und den Gegnern an Zahl massiv unterlegen verteidigten.

Auf der anderen Seite lagen die sowjetischen Truppen, zu recht auf Vergeltung drängend. Nachdem sie in Leningrag und bei Oranienbaum monatelang ausgehalten und gelitten hatten, eröffnete sich ihnen nun die Möglichkeit, den Gegner niederzuringen, der in ihr Land eingedrungen war: Um die Stadt Narwa wurde während Monaten gekämpft: Grausame Nahkämpfe entfachten sich und führten zu tausenden von Toten und Verwundeten auf beiden Seiten.

Diese Publikation stellt die Kämpfe von 1944 dar, indem Fotografien ein grosser Raum gegeben wird. Diese Bilder und ihre Bildlegenden eröffnen dem Leser einen vertieften Einblick in das Leben eines normalen Soldaten, der kein anderes Ziel hatte, als den Tag zu überleben. Manchmal sind den historischen Bildern als Kontrast Aufnahmen von heute zur Seite gestellt. Der bebilderte Abschnitt des Buches ist begleitet von einer präzisen historischen Schilderung, geografischen Informationen und Tabellen zu den beteiligten Truppen, die es dem Leser ermöglichen, die Kämpfe von 1944 in ihrem Gesamtkontext zu verstehen.

Geplante Erscheinung: Deutsch: III-2011 / Englisch: Ist erschienen ISBN: 978-3-905944-00-6


Michael Winninger

Das Nibelungenwerk
OKH Spielwaren: Die Panzerfabrik in St. Valentin

Das Dorf St. Valentin im westlichen Niederösterreich entwickelte sich im Zweiten Weltkrieg durch den Bau des Nibelungenwerkes zu einem der wichtigsten Rüstungsindustriestandorte im Dritten Reich.Das Nibelungenwerk wurde unter dem Tarnnamen "Spielwarenfabrik“ als größtes und modernstes deutsches Panzermontagewerk mit großzügigen Siedlungsanlagen geplant. Trotz kriegsbedingter Einschränkungen beim Bau und während der Produktion stieg das Werk schließlich während der kurzen Produktionszeit von 1941 bis 1945 zum wichtigsten und größten Hersteller des Panzerkampfwagen IV auf. Außerdem nahm es unter den deutschen Panzermontagewerken durch verschiedene Umstände eine besondere Stellung ein. Heute werden in den noch übrig gebliebenen Werksanlagen Traktoren erzeugt.

Michael Winninger aus St. Valentin beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dieser für St. Valentin bis heute prägenden Thematik. Er ist in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Nibelungenwerkes aufgewachsen und einige seiner Familienmitglieder haben in diesem Werk gearbeitet. Dem Autor ist es gelungen, seine etwa 1200 Bilder umfassende Bildersammlung aus dem Stadtarchiv, dem Archiv der ehem. Steyr-Daimler-Puch AG (heute Historisches Archiv - Engineering Center Steyr GmbH & Co KG) und aus privaten Archiven chronologisch und thematisch aufzuarbeiten.

Sein neues Buch soll nun dem interessierten Leser sehr genaue Einblicke in die Entstehung und in den Betrieb dieses Panzermontagewerkes vermitteln.Darin beschreibt Michael Winninger zu Beginn den Bau und die Ausführung der Werks- und Siedlungsanlagen. In den weiteren Kapiteln werden die Produktions- und Arbeitsverhältnisse, die erzeugten Panzerfahrzeuge sowie die Luftangriffe und das Kriegsende beschrieben. Unterstrichen wird diese ausführliche geschichtliche Dokumentation durch die Darstellung des vielfach noch unveröffentlichten Bild- und Dokumentenmaterials. Geplante Erscheinung: Deutsch: II-2011 / Englisch: II-2012

ISBN: 978-3-905944-04-4

Das Nibelungenwerk

Peter Müller, Wolfgang Zimmermann

Panzerkampfwagen IV
Fundament der deutschen Panzertruppen

Diese sehr ähnlich wie unsere Publikation über das Sturmgeschütz III zusammengestellte Publikation ist in Entwicklung. Vorgesehen sind drei Bände:

  • Band 1: Geschichte
  • Band 2: Erscheinungsbild Panzerkampfwagen
  • Band 3: Erscheinungsbild Abarten

Geplante Erscheinung:  Deutsch: 2012 ff./ Englisch: 2013 et seq.
Band 1 - ISBN: 978-3-905944-06-8  
Band 2 - ISBN: 978-3-905944-08-2  
Band 3 - ISBN: 978-3-905944-10-5


Peter Müller

Die Akten des Rüstungsministers
Protokolle . Reden . Dokumente

In dieser vermutlich mehrbändigen Edition veröffentlichen wir die relevanten Protokolle, Reden, Beschlüsse und Reiseberichte der Reichsminister für Bewaffnung und Munition; Fritz Todt und Albert Speer. Die bekannten Protokolle Speers über die "Besprechungen beim Führer" werden erstmals vollständig und mit den Randnotizen publiziert. Die Dokumentensammlung ist im Wesentlichen abgeschlossen, sodass alle unsere vorgängigen Veröffentlichungen schon darauf basieren können. Für die Herausgabe muss noch eine geeignete Form entwickelt werden.

Geplante Erscheinung:  Zur Zeit stehen noch keine Publikationsdaten fest.


Ein Anliegen

Zum Schluss erlauben wir uns, Sie noch mit einem Anliegen von uns vertraut zu machen:

Historyfacts betreibt für das Zusammentragen und Verfassen seiner Publikationen einen grossen Aufwand - vor allem eine sehr seriöse Recherche ist uns wichtig. Dazu benötigen wir Dokumente, Bilder, Zeitgenössische Zeitungen und Illustrierte, Werkszeitungen und so weiter.

Sie sind interessiert an unseren Themen und einige von Ihnen sind vermutlich auch Sammler von Gegenständen, Fotografien und Dokumenten aus der Epoche.

Falls Sie selber ein Sammler sind, oder falls Ihnen jemand bekannt sein sollte, bitten wir Sie um eine Kontaktvermittlung - schon jetzt herzlichen Dank, wenn Sie an uns denken! 

Verhöre USSBS

Gallerie "Bomber über Österreich"

Das Archiv footnote.com publiziert sehr grosse Datenbestände. Im Rahmen unserer Recherchen zum Buch Oberleiters: Ihr dort oben - Wir da unten" suchten wir Bilder zum Thema und publizierten einen Teil davon in seinem Buch. Weitere Bilder veröffentlichen wir hier in verkleinerter Form, weitere solche Auszüge zu anderen Themen werden folgen. Grössere Bilder in druckbarer Qualität (ca. 15 Megapixel) sind auf Anfrage gegen einen Unkostenbeitrag erhältlich, man kann sie auch direkt bei footnote.com beziehen, wenn man die Kosten und vor allem den Zeitaufwand nicht scheut.

Originaltexte und sinngemässe Übersetzung - Eigene Bemerkungen in [eckigen Klammern]


1)
Kriegsschauplatz Nr. 12 (Österreich)
Consolidated B-24, Flak, Einheiten 451. + 725. Bombergruppe (Bild 23.10.1944)

War Theater #12 (Austria)
Consolidated B-24, Flak, Units 451st + 725th (picture 23.10.1944)


2)

Boeing B-17 Fliegende Festungen hinterlassen einen Himmel voller Kondensstreifen bei ihrem Angriffsflug auf den Rangierbahnhof Wiens am 15. Januar 1945.

15th Air Force Boeing B-17 Flying Fortresses leave a sky of vapor trails behin them as they fly to attack the railroad yards at Vienna, Austria, on 15 January 1945...


3)
Die Boeing B-17 Fliegenden Festungend der 15. US-Air Force auf ihrem Anflug auf den Güterbahnhof von Linz durchschneiden den Himmel mit ihren Kondensstreifen . [Beachte auch die Spuren der Begleitjäger P-38 Lighning am Himmel] (Bild 5.3.1945)

Boeing B-17 Flying Fortresses of the 15th AF slice the sky with vapor trails as they head for the marschalling yard at Linz, Austria... (Picture 5.3.1945)


4)
B-17 der 15. US Air Force greifen den Verschiebebahnhof von Graz am 3. März 1945 an und Flakgranaten explodieren zwischen den Kondensstreifen.

Flak spills through the vapor trails from Boeing B-17 Flying Fortresses of the 15th Air Force during the attack on the rail yards at Graz, Austria on 3 March 1945...


5)
Die B-24 Liberator der 15. US Air Force hinterlassen Kondensspuren auf ihrem Anflug auf Wiens Rangierbahhof am 15. Januar 1945. Solche Angriffe unterstützen den Russischen Vorstoss. 451. Bombergruppe


Vapor trails from Consolidated B-24 Liberators of the 15th Air Force as the bombers headed for the railyards at Vienna, Austria, on 15 January 1945. Such attacks are supporting the Russian advance. 451st Bomb Group.


6)
Die Kondensstreifen der Begleitjäger P-39 Lightning wurden oberhalb der B-17 auf ihrem Flug nach Linz am 1. Januar 1945 sichtbar...

Lockheed P-38 Lightnings weave their vapor trails above a Boeing B-17 Flying Fortress of the 15th Air Force as the Lightnings escort the Forts on a mission to Linz, Austria, on 8 Jan. 45...


7)
Eine Consilidated B-24 Liberator der 15. US Air Force fliegt auf ihrem Flug gegen den Rangierbahnhof von Linz am 2. März 1945 durch einen Himmel voll mit Kondensstreifen...

A Consolidated B-24 of the 15th Air Force heads for the marschalling yards at Linz, Austria on 2 March 1945 through a sky filled with vapor trails...


8)
In Italien stationierte Fliegende Festungen der 15. US Air Force füllen den Himmel über dem zerfurchten Gelände Österreichs, als die Bomber gegen Hitlers Alpenfestung flogen. 301. Bomber Gruppe (Bild 21.4.1945)

Italian based Flying Fortresses of the 15th Air Force fill the sky over rugged Austrian terrain as the bombers go all-out to blast Hitler's inner fortess. 301st Bomb Group (picture 21.4.1945)


9)
Die Bomben dieser B-24 auf dem Bombenanflug sind am 15. Januar 1945 bereit, aus dem Bombenschacht auf den Güterbahnhof Wiens zu fallen... 451. Bomber Gruppe

Bombs that hit the Vienna railyards on 15 January 1945, are ready to leave the bomb bay of the Consolidated B-24 Liberator as it starts its bomb run... 451st Bomb Group.


10)
Nachdem eine B-17 Fliegende Festung (oben) den Verschiebebahnhof Linz mit Bomben beworfen hatte, verlor sie Anschluss an ihren Flugverband. Nachdem der Pilot eine Formation mit B-24 Liberator erblickte, schloss er sich dem äussersten Flugzeug an... 451. Bomber Gruppe (Bild 13.2.1945)

Coming back from punding the railroad yards at Linz, Austria, a Boeing B-17 Flying Fortress (top) lost its formation in the murky weather. Sighting a formation of Consolidated B-24 Liberators, the Fortress pilot pulled his bomber next to the wing plane of the Liberator formation... 451st Bomb Group (Picture 13.2.1945)


11)
Consolidated B-24 Liberator der 15. US Air Force überfliegen am 15. Januar 1945 die Alpen mit dem Ziel, den Güterbahnhof von Wien zu bombardieren... 451. Bomber Gruppe.

Consolidated B-24 Liberators of the 15th Air Force fly over the Alps enroute to smash railyarda at Vienna, Austria, on 15 January 1945... 451st Bomb Group.


12)
Diese beiden Boeing B-17 Fliegende Festung der 15. US Air Force sind Teil einer Formation auf ihrem Flug zum südlichen Rangierbahnhof von Linz am 25. Februar 1945...

These two Boeing B-17 Flying Fortresses of the 15th AF are part of a formation heading fot the south marshalling yard at Linz, Austria, on 25 Feb.1945...


13)
Bombardierung von Graz-Neudorf durch Consolidated B-24 Liberator der 15. US Air Force am 16. Oktober 1944. Hier ist eine der Liberator über dem rauchenden Ziel.

Bombing of Graz-Neudorf, Austria by Consolidated B-24 Liberators of the 15th AIf Force on 16 Oct 1944. Here one of the Liberators is seen over the smoking target.


14)
Ein Bomber vom Typ Consolidated B-24 Liberator der 15. US Air Force wirft am 2. April 1945 seine Bomben auf den Güterbahnhof von Krems, 50 Kilometer nordwestlich Wien...

A Consolidated B-24 Liberator Bomber of the 15th A.F. drops its bombs on the rail yards at Krems, 35 miles northwest of Vienna, Austria, on April 2 1945...


15)
Eine Formation von Consolidated B-24 Bombern aus Generalmajor Nathan F. Twinings 15. US Air Force donnert über den Güterbahnhof von Salzburg... (Bild 21.12.1944)

A Formation of Consolidated B-24s of Maj. Gen. Nathan F. Twining's U.S. Army 15th Air Force thunders over the railway yards at Salzburg, Austria... (picture 21.12.1944)


Newsletter 04-09d

Unser Kleinverlag Müller History Facts versendet neu einen Newsletter.

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Abgesehen von den zwei Sprachen Deutsch und Englisch gibt es eine allgemeine Form des Newsletters für Privatpersonen und Einzelkunden (dieser Newsletter) und eine Ausfertigung für das Gewerbe, die zusätzliche Informationen für den Handel enthält. Die Newsletter erscheinen in loser Folge.

Ziele unserer Newsletters sind:

    • Wir wollen Sie als Interessenten über unsere Forschungstätigkeiten auf dem Laufenden halten, Ihnen zeitgerecht Neuerscheinungen ankündigen oder Sie ganz allgemein über unsere Aktivitäten oder Veränderungen in der Firma Informieren.
    • Weiter wollen wir Ihnen speziell interessante Bilder und/oder Dokumente zu unseren Themen zustellen, die durchaus auch unterhalten oder bilden können.

Ihr Einfluss

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Peter Müller


Neuerscheinung

Es freut uns ganz besonders, Ihnen die Publikation der englischen Sturmgeschützbücher ankündigen zu können!

Die Bücher werden in Nordamerika durch RZM Imports Inc. (www.rzm.com), in Europa durch uns selber vertrieben. Die Erscheinungsdaten sind wie folgt vorgesehen:


Volume I, History

Subskription bis 31.5.2009 (10% Rabatt) , Auslieferung ab Ende Juni - bestellbar sind die Bücher in unserem Online-Shop.

Volume I, History Volume I, History

Volume II, Visual Appearence

Subskription bis 31.8.2009 (10% Rabatt) , Auslieferung ab Ende September - bestellbar sind die Bücher in unserem Online-Shop.

Volume II, Visual Appearence Volume II, Visual Appearence

Aufruf an unsere Leser

Müller History Facts ist immer an der Übernahme von Dokument- und Fotobeständen interessiert, auch Fachbuch-Sammlungen zu unseren Forschungsthemen sind zuweilen eine willkommene Ergänzung zu unseren Büchern.

Anstatt die Sachen einfach fortzuwerfen, anstatt sie einem Grossarchiv zu überlassen, wo Neubestände meist über Jahre "zwischengelagert" werden, bis sie irgendwann vielleicht der Forschung erschlossen werden, besteht die Möglichkeit sie uns zur Auswertung, Bearbeitung und Publikation zu überlassen. Dann wird mit den Sachen wenigstens etwas gemacht - und auch die Öffentlichkeit hat etwas davon. Anschliessend können diese Bestände entweder bei uns verbleiben oder einem öffentlichen Archiv Ihres Wunsches übergeben werden.

Wenn Sie selber einen Bestand platzieren wollen, wenn sie jemanden in dieser Situation kennen oder wenn sie einen Nachlass auflösen müssen - es würde uns sehr freuen, wenn sie sich bei uns melden!


Forschungstätigkeit Panzerkampfwagen IV und Abarten

Das Rahmenkonzept für diese neue Publikation steht. Als Arbeitshyptohese gehen wir von drei Bänden aus:

Panzerkampfwagen IV, Band 1: Geschichte
Panzerkampfwagen IV, Band 2: Erscheinungsbild Panzer
Panzerkampfwagen IV, Band 3: Erscheinungsbild Abarten

Die drei Bände entstehen mehr oder weniger parallel, da sich die Themen und Forschungsergebnisse gegenseitig beeinflussen.

Das Grundkonzept ist identisch mit dem Doppelband zum Sturmgeschütz III:  Band 1; Geschichte /Band 2; Erscheinungsbild

Um eine naheliegende Frage vorweg zu beantworten: Nein, es steht leider noch kein Erscheinungsdatum fest! Sie werden jedoch mit unseren Newsletters als erste informiert werden.

Ihre geschätze Unterstützung
Sollten Sie über Bilder, Dokumente, Akten, Berichte zum Panzerkampfwagen IV verfügen, die Sie bereit wären, uns zur Verfügung zu stellen (zwecks Foschung oder / und für die Veröffentlichung) dann melden Sie sich bitte gerne in einer formlosen Mail - wir danken Ihnen herzlich!

StuG IV

Galerie Messerschmitt Me 262

Das Archiv footnote.com publiziert sehr grosse Datenbestände. Einen Auszug betreffend der Messerschmitt Me 262, dem ersten einsatzfähigen Strahljäger der Luftwaffe, veröffentlichen wir hier in verkleinerter Form, weitere solche Auszüge werden folgen. Grössere Bilder in druckbarer Qualität (ca. 15 Megapixel) sind auf Anfrage gegen einen Unkostenbeitrag erhältlich, man kann sie auch direkt bei footnote.com beziehen, wenn man die Kosten und vor allem den Zeitaufwand nicht scheut.

Originaltexte und sinngemässe Übersetzung - Eigene Bemerkungen in [eckigen Klammern]


1)
Me-262 jet was abandoned at Salzburg, Austria, by backpedaling Nazis. (Picture 20.6.1945)
 
Me 262 wurde durch sich zurückziehende deutsche Truppe in Salzburg (Österreich) aufgegeben. (Bild 20.6.1945)


2)
Erste Eindrücke der Alliierten über die Me 262 wurden verbreitet (Publiziert 16.12.1944)


3)
Complete jet plane assembly lines stopped by Allied forces over-running central Germany, were inside a mountain near Kahla. The tunnels were wide enough to hold the latest Messerschmitt fighter planes with wings attached. (Picture 1.5.1945)

Eine Düsenflugzeug-Fabrik war in einem Berg nahe Kahla versteckt, bis sie von den alliierten Truppen bei der Besetzung Mitteldeutschlands überrannt wurden. Die Kavernen waren gross genug, um das modernste Messerschmitt-Jagdflugzeug mit angebauten Tragflächen aufzunehmen. (Bild 1.5.1945)


4)
A German Messerscnmitt 262A-1 jet-propelled fighter on the Rheinmain Airport near Frankfurt, Germany. This Plane was flown over our lines an surrendered to us by its pilot who was supposed to be testing it at the time of his dash over the lines. This is the first jet-propelled plane that has been captured intact. (Picture 19.4.1945)

Ein deutsches Düsen-Jagdflugzeug vom Typ Messerschmitt Me 262 A-1 auf dem Rhein-Main-Flughafen in der Nähe von Frankfurt, Deutschland. Dieses Flugzeug wurde durch den Piloten anlässlich eines Testfluges über die Frontlinie geflogen, auf unserer Seite gelandet und uns übergeben. Das ist das erste intakt erbeutete Düsenflugzeug.(Bild 19.4.1945)

Me_262_#4

5)
Damage done to a Jet assembly Plant east of Obertraubling, Germany, by the 15th Air Force bombers. Here the tail assemblies [of Me 262 planes] are shown waiting to be assembled. (Picture 22.6.1945)

Eine Düsenjäger-Fabrik östlich Obertraubling (Deutschland), beschädigt durch Bomber der 15. Air Force. Gezeigt werden hier Hecksegmente [von Me 262] die auf ihre Montage warten. (Bild 22.6.1945)

Me_262_#5

6)
A Jet assembly Plant east of Obertraubling, Germany, bombed by the 15th Air Force bombers. [Me 262] Planes are shown in front of the Assembly plant. (Picture 22.6.1945)
 

Ein Montagewerk für Düsenjäger vom Typ Messerschmitt Me 262 östlich von Obertraubling (Deutschland) wurde von Bombern der 15. Air Force bombardiert. Auf dem Bild fertig montierte Flugzeuge ausserhalb des Montagewerks. (Bild 22.6.1945)

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7)
In the Jet Assembly Plant in Obertraubling, Germany, are shown two Jet units, which give the jet their power and speed, damaged by the 15th Air Force bombers. (Picture 23.6.1945)

Zwei Düsentriebwerke, die den Düsenflugzeugen ihre Kraft und Geschwindigkeit geben, gezeigt im Montagewerk in Obertraubling (Deutschland), das von den Bombern der 15. Air Force beschädigt wurde. (Picture 22.6.1945)

Me_262_#7 Me_262_#12

8)
Verschiedene Bilder der Messerschmitt Me 262 Montage in Obertraubling, nach der Besetzung, die Originalbildtexte wenig aussagekräftig. (Bilder 23.6.1945)

Me_262_#8a Me_262_#8b Me_262_#8c Me_262_#8d Me_262_#8e Me_262_#8f

9)
Twin-engined [Me 262] jet planes smothered under masses of debris at the Obertraubling fighter plant in Germany after repeated Allied air Attacks. (Picture 14.5.1945)

Zweimotorige [Messerschmitt Me 262] Düsenflugzeuge nach wiederholten alliierten Luftangriffen erstickt unter Trümmern der Jagdflugzeugfabrik in Obertraubling (Picture 14.5.1945)

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10)
Jet Planes line airfield at Erding, Germany where the Nazis were assembling them when the aera was taken over by the 14th Armd. Division, Third, U.S. Army. (Pictures 26.7.1945)

Düsenflugzeuge liegen montagebereit entlang der Landebahn des Flugfeldes Erding (Deutschland), als de 14. Panzerdivison der US-Army die Gegend besetzte. (Bilder 26.7.1945) 

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11)
Messerschmitt ME-262 Nazi jet plane found intact at Field near Stendal, Germany taken by 5th Armored Division of the U.S. Ninth Army. (Picture 5.4.1945)

Me_262_#11

12)
Simplicity and streamlining were prime factors in German jet engine design, as shown [below] in night fighter version of ME-262, France. (Picture 5.9.1945)
 

Enfachheit und Stromlinienform waren die wichtigsten Faktoren in der deutschen Düsenflügzeugentwicklung, wie hier gut sichtbar bei der Nachtjägerversion der Me 262 (Bild Frankreich 5.9.1945)